Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.
Kronenstraße 55 – 58
10117 Berlin
Deutschland

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Kompetenzfelder

Serviceleistungen

Bau und Ausbau als Schlüsselbranche

Die Bauwirtschaft ist die Schlüsselbranche der deutschen Volkswirtschaft. Mit einem Investitionsvolumen von 214 Mrd. Euro bietet sie im Bauhauptgewerbe knapp 700.000 Menschen Arbeits- und Ausbildungsplätze im Bauhauptgewerbe (Tiefbau und Hochbau) und im Ausbauhandwerk. Fugenabdichtungen wiederum sind eine Schlüsselqualifikation in der Bauwirtschaft. Von ihr hängen Qualität und Funktionalität und Nachhaltigkeit des Baus ab.

Aufgabe des Verbands: 

An der Zukunft bauen

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes bringt Spitzenleistungen für die Interessen seiner Mitglieder. Als zuverlässiger Partner sind wir für unsere Betriebe da. Denn gemeinsam können wir einfach mehr erreichen. Als starker Wirtschaftsverband vertreten wir die Belange der Bauhandwerksbetriebe gegenüber der Politik, in der Verwaltung und in der Öffentlichkeit. Als innovativer Arbeitgeberverband machen wir uns für Unternehmen und Unternehmer stark, bei Verhandlungen mit den Sozialpartnern und in der Sozial- und Tarifpolitik. Als technischer Verband bieten wir unseren Mitgliedern zukunftsorientierte Dienstleistungen und unterstützen sie im Strukturwandel.
Die Mitgliedsverbände in allen Teilen Deutschlands bilden gemeinsam mit den Innungen das Fundament der baugewerblichen Organisation. Sie sind die flexiblen und kompetenten Ansprechpartner unserer Mitglieder bei allen branchenspezifischen und betrieblichen Fragen. Darüber hinaus vertreten sie die Interessen des deutschen Baugewerbes gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit in den einzelnen Bundesländern vor Ort.

Kontakt

Karl Robl
Professor Dr.

Hauptgeschäftsführer des ZDB

Hans-Hartwig Loewenstein
Dr.-Ing.

Präsident des ZDB: „Pfusch am Bau ist ein volkswirtschaftlich relevanter Faktor. Er vernichtet Jahr für Jahr Milliardenwerte. Hier ist die Politik ebenso gefragt wie die Planer und Ausführenden. Bei der öffentlichen Vergabe darf nicht das billigste, sondern das wirtschaftlichste Angebot herangezogen werden. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen die qualifizierten Betriebe mit gut ausgebildeten Mitarbeitern zum Zuge kommen. Und es ist bis ins Detail auf Qualitätsbaustoffe zu achten. Da wäre es gut, wenn sich alle Branchenverbände der Qualitätsoffensive des IVD anschlössen.“