Bundesverband Metall (BVM)

Bundesverband Metall (BVM)
Ruhrallee 12
45138 Essen
Deutschland

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+49 201 89619-0

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Kompetenzfelder

  • Ausbau

Serviceleistungen

Metallhandwerk ist mehr als sägen, schweißen oder schrauben. Das ist Abwechslung, Möglichkeit, moderne Technik, Selbständigkeit, Kreativität und Innovation. Automobil- oder Luft- und Raumfahrtindustrie, Förder- und Medizintechnik, Biotechnologie sowie Transport- und Verkehrswesen: In vielen Bereichen geht nichts ohne das Metallhandwerk und seine unterschiedlichen Berufe. Die wichtigsten Berufe sind der Metallbauer mit den Fachrichtungen Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau sowie der Feinwerkmechaniker mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Werkzeugbau, Feinmechanik und Zerspanungstechnik. Metallhandwerker arbeiten in der Solar- oder der Steuerungstechnik, sind Schweißer, Meister, Bauleiter, Konstrukteur, Service-Fachmann, Werkstattleiter, Techniker, Fachwirt und vieles andere mehr.

 

Aufgabe des Verbands: 

Der Bundesverband Metall (BVM) strebt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mt Politik, Medien, Presse und Öffentlichkeit an. Ziel aller Aktivitäten des BVM ist ein effektives Zusammenwirken mit den Landesverbänden und Innungen. Im Mittelpunkt dieser Zusammenarbeit steht der Nutzen für die Betriebe.
So erarbeitet der BVM Fachregeln für die Betriebe im Metallhandwerk als Grundlage für eine sach- und fachgerechte Ausführung von Leistungen. Damit sind auch die Nutzer gegenüber ihren Auftraggebern auf der sicheren Seite. Sachverständige erhalten mit den Fachregeln eine qualifizierte Hilfestellung bei der Fehlersuche. Ausbilder und Meisterschüler finden eine solide und praxisbezogene Wissensgrundlage. Schließlich benötigen auch Bauherren, Architekten und Aufsichtsbehörden eine zuverlässige und erschöpfende Information als gemeinsame Basis für den Dialog und die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Metallhandwerk.
Die vom BVM ausgestellten Qualitätssiegel machen eine qualitative Aussage zu erworbenen Qualifikationen und besonderen Kenntnissen in den vielfältigen Arbeitsbereichen des Metallhandwerks. Sie bescheinigen dem Träger eine besondere Qualifikation, die innerhalb der Fachverbandsorganisation abgeprüft oder sogar vor unabhängigen Prüfungsausschüssen festgestellt worden ist. Die Qualitätssiegel geben dem Kunden positive Hinweise über die Fachkenntnisse der ausführenden Firma und stellen diese gleichzeitig als vertrauenswürdigen Anbieter heraus. Außerdem bietet der BVM Seminare an: Bewerber-Seminare, die einen Überblick über die aktuelle Normung in den relevanten Themenbereichen geben, und Fortbildungsseminare für die bereits bestellten Sachverständigen, die gegenüber der Handwerkskammer regelmäßige Fortbildung nachweisen müssen. Seinen Mitgliedsbetrieben, Innungen und Landesverbänden bietet der BVM ein exklusives Veranstaltungsprogramm. Ziel ist, die Unternehmer im Metallhandwerk über aktuelle Entwicklungen im Markt und in der Technik zu informieren sowie einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Auch die Unterstützung der Betriebe über effektive Innungsarbeit und das „Ziehen an einem Strang” für Obermeister steht auf der Agenda.
Der BVM ist erster und einziger Ansprechpartner von Ministerien und öffentlichen Einrichtungen, wenn es um Fragen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung in den Berufen des Metallhandwerks geht.

Kontakt

Thomas Fleischmann
Thomas Fleischmann
Hauptgeschäftsführer

„So breit unsere Branche mit ihren vielen Tätigkeitsfeldern und Anforderungen aufgestellt ist, so groß ist auch der Bedarf an umfassenden und vor allem detailgenauem Spezialwissen. Der IVD ist dabei ein kompetenter Partner, mit dem wir gerne zusammenarbeiten.“

Dipl.-Ing. Karsten Zimmer
Geschäftsführer Technik

„In meinem Arbeitsalltag begegnen mir täglich die unterschiedlichsten Fugen. Da kann man schnell die Übersicht verlieren, wo welcher Dichtstoff eingesetzt wird. Mit dem Merkblatt 22 ,Anschlussfugen im Stahl- und Aluminium-Fassadenbau sowie konstruktivem Glasbau’ stellt der IVD eine lang erwartete Übersicht zur Verfügung. Bei der Komplexität des Themas Fugen im Metallbau ist es wirklich Gold wert. Ich habe bei der Entstehung des Merkblatts sehr gerne die Kompetenz unserer Branche eingebracht.“